Das ist meine derzeitige Aufgabe. Ich habe schon lange nach einem Projekt gesucht, bei dem ich mich ein bisschen mit der Regelungstechnik auseinander setzen kann. Jetzt habe ich durch ein kleines Youtube-Video einen Anreitz bekommen:
Bei dem Projekt geht es um einen Ball, welcher auf einem Tisch balanciert wird. Der Tisch steht unter dem Einfluss von zwei Servomotoren, welche diesen in beide Achsen auslenken können. Das ganze wird in der Testphase über vier Taster gesteuert, um das Verhalten des Balls auf dem Tisch genauer zu untersuchen. Später dann wir eine handelsübliche Webcam über den Tisch gerichtet. Diese nimmt die aktuelle Lage des Balls auf und regelt den Tisch so nach. Dadurch ist es sogar möglich, den Ball zu beeinflussen. Es sollte später kein Problem für den Tisch darstellen, wenn man den Ball von der Seite wegbläßt oder ihn auf den Tisch wirft.
Aber das alles ist noch Zukunftsmusik, jetzt geht es erstmal an die Mechanik…
Archive for November, 2011
Halte den Ball auf dem Tisch
STM32F4 für das Steckbrett
Da ST-Microelectronics es den Bastlern ja sehr einfach macht, sich einmal in der 32-Bit Welt umzusehen, mache ich es mir nun noch ein wenig leichter.
Hier habe ich ein Steckbrett-Adapter, welcher alle freien IO-Pins des STM32F4 heraus führt. Das heißt, es ist nun möglich, mit Hilfe dieses Adapters alle Eigenschaften des Boards nutzen und zugleich mit den freien Pins eigene Ideen realisieren.
STM32F4DiscoveryAlle Projekt Daten findet Ihr hier
STM32F4-Discovery Steckbrett Adapter
Darin enthalten ist der Schaltplan, das Board im EAGLE-Layout Format und die Bilder!
Hobby & Elektronik 2011 – Ich war dabei!
3D-Drucker AufbauLetzte Woche war es dieses Jahr wieder so weit! Die Hobby & Elektronik in Stuttgart hat seine Türen geöffnet. Die Messe fand von Donnerstag 17.11.2011 bis zum 20.11.2011 statt und man hatte die Gelegenheit sich vieles aus der wunderbaren Welt der Elektronik anzusehen.
Ich hatte meine Karten für den Sonntag gekauft und so bin ich dann also, mit einer kleinen Verspätung der Deutschen Bahn *hust*, nach Stuttgart gefahren. Am Sonntag war es von den Besucherzahlen im Elektronik-Berich okay! Man konnte sich schön umsehen und wurde nicht von Menschenmassen erdrückt.
Ganz erstaunt war ich an diesem Tag von den 3D-Druckern. Das sind Geräte, welche nach einer Zeichnung am PC mittels eines flüssigen Kunststoffes diese “drucken”. Das heißt es wird exakt die Position der Koordinaten der Zeichnung angefahren und dann ein kleiner Streifen Kunststoff aufgetragen. Dieser erstarrt und wird später mit etwas feilen glatt geschliffen. Kunstfolle Formen wie zum Beispiel ein kleiner Linux-Pinguin als Schlüsselanhänger dauern jedoch ca. 3 Stunden. Dennoch kann sich die Qualität der Produkte sehen lassen und ich denke als Prototypen-Herstellung kann man solche Drucker sicherlich gebrauchen.
Ein weiteres Staunen kam über mich als ich eine Gruppe älterer ASURO-Bastler sah. Sie versuchten mittels eines Aluminium Kegels die Infrarot-Schnittstelle der ASUROS zur gegenseitigen Datenübertragung von zwei Robotern zu benutzen. Sie sendeten sich gegenseitig Werte eines Zusammenstoßes und beide ASUROS haben dann die gleiche Bewegung ausgeführt.
C64 LaptopIn einem kleinen “Museum” gab es uralte Spielekonsolen. Diese wurden so hergerichtet, dass man alte Klassiker darauf spielen konnte. Als kleine Erinnerung habe ich hier einen C64 Eigenbau Laptop fotografiert! Es war wirklich erste Sahne einmal auf solch einer Konsole zu zocken!
Ein weiteres HighLight war für mich natürlich der Sunshine live Stand. Hier gab es genügend Platz um sich einfach mal ein bisschen auszuruhen und ein wenig der Musik zu lauschen. Die Aussteller neben Sunshine live hatten das Großangebot für professionelle DJ-Technik aufgebaut. Hier konnte man sich beraten lassen und selbst die Turntables auprobieren. Alles in allem war die Hobby & Elektronik 2011 ein tolles Event, wo jeder Bastler mal wieder im 7. Elektronik-Himmel war
Euer Dennis
Horizontaler Wurf
Der horizontale Wurf wird in unserer nächsten Physik-Klassenarbeit ein Schwerpunkt sein. Desshalb habe ich mich daran gemacht ein kleines Programm zu entwickeln. Dieses Programm vordert zuerst alle bekannten Kennwerte eines horizontalen Wurfes, um dann die fehlenden zu berechnen. Unbekannte Werte werden mit der Eingabe 999 gekennzeichnet. Ganz wichtig, sonst funktioniert das Programm nicht!
Das ganze passiert so, dass das Programm in einer Schleife immer versucht, durch die bekannten Größen die nächste zu errechnen. Wenn es alle Formeln durch hat, fängt es wieder von vorne an. Das ganze geht entweder solange bis alle Werte errechnet wurden und die Ausgabe stattfindet, oder nach einer gewissen Zeit das Programm die Schleife verlässt. Ist das der Fall, ist es dem Programm nicht möglich gewesen die restlichen Werte zu errechnen.
Ich werde auch noch ein kleines Tutorial auf der Casio Programmierungs-Seite schreiben, auf welcher ich kurz die verwendeten Funktionen erläutere.
Nun viel Spaß mit der Software
Euer Dennis
P.S.: Auch sehr gut für Hausaufgaben und Übungen, falls Ihr mal auf dem Schlauch steht! Achja und das ganze ist natürlich nicht für die Klassenarbeit gedacht
P.P.S.: Alle Werte die der Taschenrechner ausspuckt sind selbstverständlich ohne Gewähr
STM32F4Discovery
STM32F4DiscoveryGestern kam schon mein STM32F4 Evaluations-Board. Dieses Board hat für mich sehr viele Vorteile. Der günstige Preis macht das ganze natürlich zu einem Muss in der Bastlerwerkstatt!
Ich habe auch nicht die Mühe gescheut schon ein kleines Programm dafür zu schreiben! Ihr könnt es hier finden. Ich will in Zukunft für den STM32F4 einige Tutorials auf die Programmierseite stellen. So haben auch andere Bastler die Möglichkeit den wirklich mächtigen Controller einmal anzusteuern.
Das Bild gibt es in voller Auflösung, wenn Ihr darauf klickt!
Studientag 2011 Baden-Württemberg
Heute und morgen sind die Studientage 2011 in Baden-Württemberg. Dabei sollen die angehenden Studenten einen Einblick in die vielseitigen Studiengänge bekommen. Da es einen ganz besondern Studiengang leider nur in Heilbronn gibt (Robotik & Automation), war schnell klar, an welche Fachhochschule es mich zieht
.
So habe ich mich heute mal ein bisschen an der Hochschule Heilbronn umgeschaut und vieles erlebt. Interessiert haben mich hier vor allem die Studiengänge Software Engineering, Eletro- und Informationstechnik und natürlich Robotik & Automation. Und genau in dieser Reihenfolge wurde ich heute in den genannten Fächern über das Studium informiert.
Bei der ersten Infoveranstaltung habe ich leider festgestellt, dass der Studiengang des Software Engineering leider nichts für mich ist. Dafür habe ich in den anderen beiden Fächern (Elektro- und Informationstechnik und Robotik und Automation) meine Traum-Themen gefunden! Es war sehr interessant, die Labore der jeweiligen Fächern zu sehen und einmal hinter die Kullissen der trockenen Theorie zu blicken.
In den Laboren der Robotik wurde mir auch klar, dass das auf jeden Fall mein Gebiet werden könnte. Es war erstaunlich einen solch großen Roboter-Arm nur mithilfe eines Joysticks zu steuern.
Doch habe ich auch die Augen offen gehalten und die vielen verschiedenen Stände im Eingangsbereich besucht. Hier konnte man sich direkt von Studenten und Professoren informieren, wenn man noch Fragen hatte.
Sofort aufgefallen ist mir der Stand des Studienganges Technisches Logistikmanagement. Die Studenten haben hier einen Automaten aufgebaut, welcher kleine Sußigkeiten aus einem Regal in Holzförmchen umgewuchtet. Ganz begeistert von der Technik habe ich mich dann auch sofort ein wenig über die Themen und Schwerpunkte dieses Studienganges informiert. Hier nun noch zwei kleine Bilder des Automaten
Jeder Student darf am Ende seiner Studentenzeit ein Projekt bearbeiten, welches sie sich ausdenken. Ein ganz besonders tolles Projekt fand ich die “Radar-Kontrolle”. Hier wurde eine Straße simuliert, in welcher zwei Kupferspulen eingelassen waren. Wenn nun ein Auto die erste Spule passiert, startet ein Zeitnehmer und misst die Zeit, bis das Auto die zweite Spule überfährt. Nun wird die Geschwindigkeit, mit Hilfe eines Mikrocontrollers, errechnet und bei einer zu hohen Geschwindigkeit ein Foto ausgelöst.
Das ganze wurde mir wirklich toll präsentiert und erklärt!
Unten seht Ihr einige Bilder dieses Projekts.
Radarfalle / Elektronik
Ich hoffe ich konnte euch einen kleinen Einblick in meinen Studientag 2011 geben!
Euer Dennis
Wozu das alles?
Erst dachte ich es gibt eine klare Grenze. Es gibt Handys, welche mittlerweile alle Smartphones heißen, dann gibt es die Netbooks, die Notebooks und natürlich auch noch die Desktop PCs.
Seit einiger Zeit gibt es jetzt auch, wie Apple es vorgemacht hat, Tablet PCs. Ich selber habe ein sehr tolles Modell : ASUS Transformer TF101. Ein komplett über einen Touchscreen gesteuerten PC auf welchem Android 3.X.X läuft.
Jetzt habe ich allerdings in einem Youtube-Video gesehen, dass Samsung aus Ihren GALAXY-Modellen jetzt eine neue Produkt Reihe entwickelt hat. Nämlich Note-Pads. Also Computer kleiner als Tablets allerdings größer als Smartphones.
Und wozu das alles? Warum brauchen wir schon wieder ein neues Gerät das alles kann, was die anderen auch schon können?
Einstieg in die 32-Bit Welt
Das genau habe ich in nächster Zeit vor. Okay, ein 64-Bit Desktop-PC ist ja schon fast normal, doch wenn man schon einiges mit 8-Bit Mikrocontroller gemacht hat, dann weiß man, was dieser Schritt bedeutet.
Es gibt bei RS-Components seit kurzem das “STM32F4DISCOVERY“. Auf dem Board sitzt ein 32-Bit ARM Cortex M4 Prozessor, welcher 1 Mb Flash Speicher besitzt und ein ST-LINK V2 Debugger/Programmer direkt on-Board hat. Das heißt man kann das Board direkt über USB programmieren.
Das Datenblatt der Platine hab ich hier.
Erstes Video
So, das erste Video zu meiner neuen Lampe ist online und kann auf YouTube angesehen werden!
Ich hab auch eine neue Projektseite für die Vodka-Lampe V2 unter meiner Rubrik Elektronik Hardware erstellt! Dort ist das Video ebenfalls eingefügt!
Haut rein!







